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Revenue Cloud12 Min. Lesezeit

Migration von CPQ zu Revenue Cloud: ein Erfahrungsbericht.

Was sich beim Wechsel von Salesforce CPQ zu Revenue Cloud ändert, was typischerweise bricht und wie Sie die Migration ohne Downtime in Phasen umsetzen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Katalog-, Pricing- und Order-Konzepte ändern sich; migrieren Sie nicht blind per Lift-and-Shift.
  • Planen Sie die Migration in Phasen entlang von Produktfamilien oder kommerziellen Journeys.
  • Lassen Sie alte und neue Berechnungen vor dem Cutover parallel laufen.

Eine Migration ist eine Chance zum Redesign

In Legacy-CPQ-Implementierungen stecken oft Jahre an Ausnahmen. Der Wechsel zu Revenue Cloud ist der richtige Zeitpunkt, aktuelle kommerzielle Richtlinien von historischer Workaround-Logik zu trennen.

Erst Konzepte mappen, dann Datensätze

Produkte, Bundles, Attribute, Angebotspositionen, Orders und Billing-Events lassen sich unter Umständen nicht eins zu eins abbilden. Beginnen Sie mit dem konzeptionellen Mapping und entwerfen Sie erst danach die Datenmigration.

Parallele Berechnung reduziert das Risiko

Lassen Sie für kritische Produkte das alte CPQ und das neue Revenue-Cloud-Modell parallel laufen. Vergleichen Sie die Ergebnisse für normale Deals, Edge Cases, Verlängerungen und Rabattausnahmen, bevor sich Benutzer auf die neue Engine verlassen.

Stellen Sie in Tranchen um

Die sichersten Migrationen gehen nach Produktfamilie, Region oder Sales Motion vor. Ein phasenweiser Ansatz lässt Finance die Zahlen validieren und den Vertrieb die neue Experience lernen – ohne kompletten Stillstand des Geschäfts.

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